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Was können wir beim Hören unterscheiden?

GewitterblitzLautstärke - vom Flüstern bis zum Donnergrollen

 

Der unterschiedliche Schalldruck der ankommenden Schwingungen führt dazu, dass die Sinneshärchen der Haarzellen mehr (bei lauten Tönen) oder weniger (bei leisen Tönen) stark gebogen werden und dementsprechende Nervensignale an das Gehirn weitergeben.


 

Tonhöhe - von der quietschenden Tür bis zum tiefen Bass

 

Abbildung: HörschneckeHohe Töne (schnelle Schwingungen und hohe Frequenzen) und tiefe Töne (langsame Schwingungen und niedrige Frequenzen) werden von unterschiedlichen Haarsinneszellen registriert. Die für tiefe Töne zuständigen Haarsinneszellen liegen im Inneren der Hörschnecke. An ihrem Eingang liegen die Haarzellen für die hohen Töne.


Klang - entsteht durch das Zusammenspiel verschiedener Tonhöhen und Tonstärken.

Beispiel:

 

Collage: Maus und Elefant

 

Maus vs. Elefant: Ihre "Stimme" unterscheidet sich in allen Belangen: