Verweis zur Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Verweis zum Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) Verweis zum Bundesverband der Unfallkassen Verweis zur Initiative Neue Qualität der Arbeit Verweis zum Deutschen Verkehrssicherheitsrat e.V. - DVR Verweis zum Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) Verweis zur Aktion: „Jugend will sich-er-leben”
 
 
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Wie kommst Du zur Arbeit?

Nicht angepasste Geschwindigkeit“ – die Unfallursache Nr. 1 bei jungen Fahrern zwischen 18 und 25. Wer war nicht schon einmal morgens auf der Fahrt zum Betrieb oder zur Berufsschule zu schnell unterwegs ist, weil die Zeit knapp war. Oder weil man sich nach Arbeit oder Schule auf die Freizeit freut. Verständlich, aber riskant! Wer langsamer fährt, nimmt Gefahren eher wahr, kann schneller reagieren und bringt sein Fahrzeug schneller zum Stehen. Auch das Auto fahren unter Alkoholeinfluss ist riskant. Neben der erhöhten Unfallgefahr können zu schnelles Fahren und zuviel Promille im Blut zu Fahrverbot oder gar Führerscheinentzug führen. Nicht jeder kann auch ohne Auto Betrieb oder Schule bequem erreichen und so mancher benötigt für seinem Beruf unbedingt den Führerschein.

Bild: Autounfall
Mit 0,5 Promille im Blut verdoppelt sich das statistische Risiko, im Straßenverkehr zu verunglücken. Bei 0,8 Promille ist es sogar viermal so hoch.

Was macht fit, ist billig, auf kurzen und mittleren Strecken schneller als ein Auto und kennt keinen Stau? Für manche ist auch das Fahrrad ein geeignetes Mittel, um sicher zur Arbeit oder Schule zu kommen.

Bild: fahrradfahrer
kostet 5 Cent/km*

Bild: Auto
kostet 26-46 Cent/km*

* - Quelle: UBA


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So besser nicht!
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WMV-Video, ca. 2 MB,
50 Sek. © HVBG u.a.
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