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März 2003 Hier
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Thüringer Berufsschulen und Schüler/innen wurden in Sonneberg ausgezeichnetAbschlussveranstaltung des Wettbewerbs "Jugend will sich-er-leben" zum Thema "User oder Loser - Informationen am Bildschirm richtig nutzen" Am 17. März fand der
31. regionale Sicherheitswettbewerb "Jugend will sich-er- leben"
seinen Höhepunkt mit einer Abschlussveranstaltung in Sonneberg. Ausrichter
war die Staatliche Berufsbildende Schule Sonneberg. Im festlichen Rahmen
dieser Veranstaltung erfolgte die Preisverleihung an Thüringer Berufsschulen
sowie an Schülerinnen und Schüler. In Thüringen nahmen
50 Schulen am Wettbewerb teil, die sich mit fast zwei Dritteln ihrer Schüler/innen
enorm beteiligt haben. Auszeichnungen und Präsentationen Aus allen richtigen Einsendungen wurden 10 Preisträger gezogen, die im Rahmen der Abschlussveranstaltung in Sonneberg Geldpreise im Gesamtwert von 2100 Euro erhielten. Der Hauptpreis belief sich auf 600 Euro. Des Weiteren wurden 15 Thüringer Schulen ausgezeichnet, die eine hohe Beteiligung erreichen konnten und sich durch besondere Umsetzung und Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssicherheit und Gesundheit auszeichneten. An die Schulen gingen Hauptpreise sowie Sonderpreise im Gesamtwert von fast 6000 Euro. Gewinner oder Verlierer? Während 18 Prozent der Deutschen am Arbeitsplatz über einen Internetzugang verfügen, sieht es in Haushalten mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen anders aus: 91 Prozent dieser Haushalte sind mit einem Computer ausgestattet, 65 Prozent haben einen Internet-Zugang. Wer beruflich und privat weiterkommen will, muss informiert sein. Schlüsselinstrument hierzu ist der Computer, der sich im Handwerk wie im Großbetrieb zu einer der wichtigsten Informations- und Kommunikationsplattformen entwickelt hat. Nur wer mit diesem Instrument souverän umzugehen versteht, zieht einen Nutzen daraus. Wer eine bestimmte Entwicklung nicht mitbekommt, wichtige Kompetenzen nicht beherrscht, wird zum Loser. Hier setzen die Aktionsunterlagen mit fünf Unterrichtsvorschlägen an, in denen es darum geht, dass Jugendliche und Lehrer kompetenter im Umgang mit Informationen werden. Beanspruchungen, seien sie körperlicher oder psychischer Art durch Stress oder auch durch einen falsch gestalteten Bildschirmarbeitsplatz, sollen vermieden werden. Aktionsunterlagen für Berufsschulen Die Aktionsunterlagen "Jugend will sich-er-leben" wurden nach den Herbstferien 2002 den berufsbildenden Schulen in Deutschland zugestellt. Sie enthalten Medien für die Lehrer: Ein Unterrichtskonzept mit Arbeitsblättern, Folien und einer CD-Rom. Die Schülerinnen und Schüler konnten mit einem Infoblatt arbeiten, das die wichtigsten Informationen zielgruppengerecht zusammenfasst und die Wettbewerbsfragen enthält. "Jugend will sich-er-leben"
wird von den gesetzlichen Unfallversicherungen getragen und durchgeführt. Ansprechpartner:
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