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Mainz im Mai 2005 Hier klicken zum download einer gepackten RTF-Version (4 kB) |
Margit Conrad: „Rheinland-Pfälzische Berufsschulen sind im Lärmschutz ausgezeichnet“ Abschlussveranstaltung des Sicherheitswettbewerbes „Jugend will sich-er-leben“ zum Thema „gut zu hören!“ in Ludwigshafen Am 5. Mai fand der 34. bundesweite Sicherheitswettbewerb der gesetzlichen Unfallversicherung „Jugend will sich-er-leben“ in Rheinland-Pfalz seinen Höhepunkt mit der Abschlussveranstaltung in der berufsbildenden Schule Technik 2 in Ludwigshafen. Im festlichen Rahmen dieser Veranstaltung erfolgte die Preisverleihung an Berufsschulen sowie an Schülerinnen und Schüler, an der Margit Conrad, Ministerin für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz, teilnahm. Lärm macht krank. Diese Aussage konnte Margit Conrad belegen: Sie ist Ärztin. Lärm beeinträchtigt Wohlbefinden, Konzentration sowie Leistungsfähigkeit und lässt das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen ansteigen. Lärm schädigt aber auch das Gehör, wobei besonders alarmierend ist, dass heute schon bis zu einem Drittel aller Jugendlichen dauerhaft hörgeschädigt sind. Deshalb ist es unbedingt notwendig, Aufklärungs- und Präventionsarbeit zu leisten und vor allem jungen Menschen für die Lärmproblematik bei der Arbeit und in der Freizeit zu sensibilisieren. Diesem Anliegen komme der Wettbewerb in ausgezeichneter Weise nach. 5 Schulen erhielten Sonderpreise. weil ihre Schüler und Lehrer besonders kreative Fotos und Arbeiten zum Aktionsthema eingereicht haben. 15 Schulen wurden ausgezeichnet, weil sie eine besonders hohe Beteiligung beim Wettbewerb erreichen konnten, und aus allen richtigen Einsendungen wurden 10 junge Preisträger gezogen, die im Rahmen der Abschluss-veranstaltung Geldpreise in Höhe von insgesamt 2.800 Euro erhielten (Anlage). In Rheinland-Pfalz haben sich insgesamt etwa 50.000 Schüler/innen an 72 Schulen beteiligt (59 Prozent der angesprochenen Berufsschüler/innen). Die Veranstaltung war vom jugendlichen Charakter der Berufsschülerinnen und –schüler geprägt. Die Podiumsdiskussion beleuchtete die Frage: „Wie kann die Arbeitssicherheit von jungen Berufseinsteigern verbessert werden?“. In einer Szenenfolge zeigen die Schülerinnen und Schüler ihr musikalisches und spielerisches Können. Begleitend zur Veranstaltung wurden Gehörtests angeboten. „Jugend will sich-er-leben“ wird von der gesetzlichen Unfallversicherung getragen. In dem zuständigen Arbeitskreis beim Landesverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften wirken mit: Berufsgenossenschaften, Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand, staatliche Aufsichtbehörden und Ministerien, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Betriebsärzte und Sicherheitsingenieure. Weitere Informationen: www.jwsl.de, www.hvbg.de und www.muf.rlp.de (Presseticker ...) Pressefoto auf Anfrage. |